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Montag, 05. Dezember 2016

Kontakt

Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V.
Max-Eyth-Str. 40

30173 Hannover
Fax: 0511-800753

info(at)buendnis-fuer-kinder-nds(dot)de

 

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Kontoinhaber: Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V.

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Bank: Volksbank Hannover

Stichwort: "Volksinitiative"

 

 

Für Überweisungen aus dem Ausland:

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Das Bündnis bei Facebook:

 

Neues aus der Volksinitiative:

 

 

Herzlich Willkommen...

... auf der Internetpräsenz des Bündnisses für Kinder und Familien in Niedersachsen. Hier gibt es alle Informationen über unsere Arbeit, Aktionen und Termine. Einfach drauf los surfen. Viel Spaß.

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+++Ganz Aktuell+++

120 Millionen-Programm: Land macht Rückzieher und lässt Zukunft der Kindergärten im Ungewissen 

Das Bündnis hat einen offenen Brief verfasst und an alle Abgeordneten des niedersächsischen Landtags gesendet.

Darin kritisieren wir aufs Schärfste, dass die Landesregierung ihre Ankündigung, 120 Millionen in die Qualität der Kindergärten zu investieren, erheblich relativiert, indem sie den Kommunen ermöglicht, das vorgesehene Geld stattdessen auch in den Ausbau von Krippen zu investieren. Für den Krippenausbau stehen ab 2017 weitere Bundesgelder bereit – die Qualität in den Kindergärten bleibt hingegen blinder Fleck der Landespolitik.

Download Offener Brief

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Wir fragen: War das alles?

Mit der aktuellen Postkartenaktion richten wir diese Frage an alle Mitglieder des Niedersächsischen Landtages sowie an Ministerpräsidenten Stephan Weil. 

Denn für die Unterstützerinnen und Unterstützer der Kita-Volksinitiative steht fest: Für uns war es das noch lange nicht! Wir fordern die dritte Kraft auch für den Kindergarten!

Link zur Postkarte als PDF

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Ergebnisse der BeWAK Studie 2015 bestätigen die Forderungen des Bündnisses für Kinder und Familien in Niedersachsen

Der Verlag Wolters Klüver (u.a. Kita aktuell) hat in Kooperation mit der Deutschen Kinderhilfe von Oktober bis Dezember 2014 eine „Befragung zur Wertschätzung und Anerkennung von Kita-Leitungen“ (BeWAK) durchgeführt. Im Ergebnis heißt es dazu:

„Pädagogische Fachkräfte im kindheitspädagogischen Bereich fühlen sich wenig bis gar nicht anerkannt von der Gesellschaft, die Belastungen (sowohl körperlicher aus auch emotionaler Art) sind enorm, die Unterstützung durch unterschiedliche Akteure wird als zu gering empfunden und es mangelt bei zunehmendem Leistungsdruck und steigenden Erwartungen an der dringend benötigten Unterstützung aus der Politik. Mit den Ergebnissen dieser Studie wird einmal mehr deutlich, dass der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in Kitas, der frühpädagogischen Betreuung und deren Rahmenbedingungen, sowohl innerhalb der Gesellschaft insgesamt, als auch im Speziellen in der Politik mehr Bedeutung eingeräumt werden muss.“

Neben Ergebnissen, dass sich 51% des befragten Kitapersonals den Belastungen des Arbeitsalltags nicht gewachsen sehen und nur 1% der Befragten sich durch die Politik im Kita-Alltag wirklich unterstützt und nur 2% wirklich wertgeschätzt fühlen, wünschen sich 63% einen wesentlich besseren Personalschlüssel bei der Betreuung von unter Dreijährigen. 

Das Fazit ist deutlich: „Kindheitspädagogische Fachkräfte brauchen dringend Unterstützung aus der Politik. Dem Fachkräftemangel und der drohenden Verschärfung muss aktiv entgegengewirkt werden. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ist zur Steigerung der Attraktivität des Berufsfeldes Kita dringend erforderlich.“

Link zur BeWAK-Studie

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Geduld der Eltern ist erschöpft

Der Kita-Stadelternrat Hannover fragt nach: Wo bleibt das neue Kita-Gesetz des Landes Niedersachsen?

Mehr Informationen und die genauen Forderungen der Eltern sind in der Herbstausgabe des Mitteilungsblattes "KitaZ" zu finden.

Link zur KitaZ Herbst 2015

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Viel erreicht, viel zu tun.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Kita-Volksinitiative,

wir möchten die Gelegenheit nutzen, Euch kurz vor den Sommerferien noch einmal recht herzlich zu danken für Euer stetiges Engagement.

In jüngster Zeit sind wir besonders dankbar, dass viele von Euch sich an unseren Aktionen „Teilnahme und Präsenz bei Landtagssitzungen“ und „Brief an den Ministerpräsidenten“ beteiligt haben. All das hat nachhaltig Eindruck hinterlassen und mit dazu beigetragen, dass wir nun einen ersten Erfolg vermelden können: Wir haben als Reaktion auf unsere Aktionen ein Schreiben des Ministerpräsidenten erhalten, in dem er deutlich macht, dass die Landesregierung plant, aus den frei werdenden Landesmitteln des BaföG, die künftig vom Bund bezahlt werden, niedersachsenweit die dritte Kraft in Krippen zu finanzieren. Das ist unser gemeinsamer Erfolg und darauf können wir stolz sein.

Dem vorangegangen waren jedoch schon im letzten Jahr das Durchhaltevermögen und der Fleiß beim Sammeln von Unterschriften, die zum Erfolg der Volksinitiative geführt haben. Auch dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bedanken – besonders vor dem Hintergrund, dass bei 70.000 benötigten Unterschriften weit über 100.000 gültige Unterschriften bis zum 7. September 2013 eingegangen sind. Auch das ist unser gemeinsamer Erfolg.

Die Steuerungsgruppe ist nach dem Erfolg der Volksinitiative in einen intensiven Dialog mit der Landespolitik getreten. Wir wurden im Kultusausschuss des Landtages angehört, hatten Gespräche mit Abgeordneten abseits der Landtagssitzungen und haben durch Kampagnen und Pressearbeit das Thema in der Öffentlichkeit gehalten, um weiter Druck auszuüben. Die Kampagnenfähigkeit ist für unser Anliegen von zentraler Bedeutung gewesen und sie bleibt nach wie vor sehr wichtig.

Viel erreicht, viel zu tun. Wir sind froh darüber, dass sich endlich etwas in unserem Sinne verbessern wird, aber bis zu einer Umsetzung aller unserer Forderungen ist es noch ein weiter Weg – das ist uns bewusst. Wir möchten Euch darum herzlich einladen, auch nach der Sommerpause an unserer Seite für weitere Verbesserungen in den niedersächsischen Kindertagesstätten zu streiten. Wir werden auch in Zukunft Kampagnen und Veranstaltungen durchführen und freuen uns sehr, wenn Ihr wieder dabei seid.

Wir wünschen Euch allen einen schönen Sommer und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Eure Steuerungsgruppe der Kita-Volksinitiative

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Jetzt spenden: Einen Euro für Deine Interessen!

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PRESSEMITTEILUNG

Kita-Volksinitiative bleibt aktiv – die Erwartungen an das neue Kita-Gesetz sind groß

Die Aussage in der Initiative „Gesamtstaatliche Bildungsstrategie“ von Ministerpräsident Stephan Weil im vergangenen Jahr hat deutlich gemacht, dass die frühkindliche Bildung für die niedersächsische Landesregierung einen besonderen Stellenwert besitzt. „Dieses begrüßen wir sehr. Es ist zu hoffen, dass der angekündigte Entwurf des neuen Kitagesetzes mit erheblich besseren pädagogischen Standards in allen Bereichen der frühkindlichen Bildung aufwartet“, so Sabina Graß-Cremerius,  Mitinitiatorin der Kita Volksinitiative.

Im vorletzten Jahr sammelte die Kita-Volksinitiative erfolgreich über 100.000 Unterschriften und brachte sie im Landtag ein. Der Einstieg in die Drittkraftregelung für Krippengruppen ist bereits da. Der Anfang ist gemacht, wir dürfen uns mit dem Erreichten aber nicht zufrieden geben. Die neuen Regelungen bleiben weit hinter unseren Forderungen zurück. Eine Reduzierung der Gruppengrößen insbesondere in Kindergartengruppen ist mehr als überfällig. Die meisten Kinder besuchen den Kindergarten heute nicht nur sehr viel früher, sondern auch mit einer wesentlich längeren täglichen Betreuungszeit als noch vor 10 Jahren.

„Wir warten nun gespannt und erwartungsvoll auf den zeitnah angekündigten Referentenentwurf für das neue Niedersächsische Kitagesetz und werden diesen kritisch begleiten“, erklärt Oliver Stockmann, Vertreter der Eltern bei der Kita Volksinitiative.

 

 

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V.i.S.d.P.: Steffen Meier, c/o Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V., Gustav-Adolf-Str.2, 30167 Hannover, Tel.: 0511/1053 4282, Mobil: 0151/6142 3107

 

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Pressemitteilung: „Kein politisches Ping-Pong bei der Finanzierung der Forderungen der Kita-Volksinitiative!“

Zur Anhörung der Kommunalen Spitzenverbände am 21.03.2014 im Kultusausschuss des niedersächsischen Landtages erklären die VertreterInnen der niedersächsischen Volksinitiative für bessere Rahmenbedingungen in Kindertagesstätten:

„Das politische Ping-Pong-Spiel bei der Finanzierbarkeit unserer Forderungen ist dem Thema nicht würdig. Auf die jeweils andere politische Ebene zu zeigen und die Verantwortung hin- und herzuschieben, halten wir für völlig unangemessen angesichts der großen Aufgabe, bessere Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Kitas zu verwirklichen.

Aus unserer Sicht ist das Land Niedersachsen dafür zuständig, flächendeckend in Niedersachsen gleiche Standards zu etablieren. Dass einige finanziell besser gestellte Kommunen in Niedersachsen bereits eine dritte Kraft in Krippen aus eigenen Mitteln umsetzen, ist einerseits zu loben, sorgt aber andererseits für eine Standortkonkurrenz zwischen den Kommunen, wenn es um Familien mit kleinen Kindern geht. Das kann unserer Meinung nach kein Dauerzustand sein. Darum muss es im Interesse sowohl des Landes Niedersachsen, als auch im Interesse der Kommunalen Spitzenverbände sein, hier zu gleichen Bedingungen zu kommen.

Dass die Kommunalen Spitzenverbände auf die ihnen verfassungsrechtlich garantierte Konnexität verweisen, entbindet sie nicht von ihrer Mitverantwortung. Bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Kindertagesstätten handelt es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die alle politischen Ebenen betrifft und gemeinschaftlich erreicht werden muss.

Im Übrigen sehen wir die Aussage in der schriftlichen Stellungnahme der Kommunalen Spitzenverbände, ein eigener Personalschlüssel für Kinder von 0 – 1,5 Jahren sei praxisfern, als einen direkten Angriff auf unsere Forderungen an und verweisen darauf, dass die Kommunalen Spitzenverbände scheinbar keinerlei Einblick in die Praxis in ihren eigenen Kommunen haben.

Wir erwarten, dass jetzt erste Schritte getan werden, um unsere Forderungen zu erfüllen.

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V.i.S.d.P.: Lars Kelich, c/o Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V., Herrenhäuser Str. 67, 30419 Hannover, Tel.: 0511-2701518, Mobil: 0151-25979943.

 

 

Öffentliche Anhörung im Kultusausschuss des Landtages

 

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Fachtagung „Erziehung im Wandel oder Wandel der Erziehung“

Vom 18. bis 20. September des Jahres fand im Rahmen des 8. Uelzener Forums in Uelzen die Fachtagung „Erziehung im Wandel oder Wandel der Erziehung“ statt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beschlossen zum Ende der Tagung die folgende

 

Resolution

 

In Vorträgen und Workshops berieten die Fachkräfte, mehrheitlich aus Kitas, aber auch anderen Felder der Kinder- und Jugendhilfe, wie die Fachkräfte und Institutionen den sich wandelnden Herausforderungen in dieser Gesellschaft gerecht werden können. Dabei ist wieder einmal sehr deutlich geworden, dass die Kinder- und Jugendhilfe den Anforderungen unter den derzeitig gegebenen Rahmenbedingungen nur bedingt gerecht werden kann.

Kindertageseinrichtungen und auch andere Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe können ihren Auftrag nur dann erfüllen, wenn den Kindern gut qualifizierte Erwachsene und aktivierende Konzepte in einem anregend ausgestatteten Umfeld zur Verfügung stehen.

Dazu bedarf es Rahmenbedingungen, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, den Anforderungen des KitaG und des Orientierungsplanes auch in der Realität gerecht zu werden. Aufwendungen für vorschulische Bildung sind nicht als Kosten, vielmehr als essentielle Investitionen in die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu betrachten. 

Gute frühkindliche Bildung und Erziehung ist die Voraussetzung für schulisches Lernen und die Grundlage für teamorientiertes, selbständiges und selbstverantwortliches Denken und Handeln, mithin Basiskompetenzen, die von  Unternehmen zunehmend gefordert werden.

Als Ergebnis der intensiven und vielfältigen Thematisierungen bitten wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung, die Landesregierung eindringlich:

 

-     Nehmen Sie die Erkenntnisse von „Kinder sind mehr Wert“, der „Volksinitiative“ sowie des „nifbe“ auf und verstehen jede Investition in Mädchen und Jungen als zentralen Beitrag zu Infrastrukturinvestitionen und zum gelingenden guten Leben in Land und Stadt.

 

-    Die Gerechtigkeitslücke muss in Niedersachsen für alle deutlich verkleinert werden, der weitere Ausbau der Elementarpädagogik und die Aufwertung der Erziehungsarbeit sind unverzichtbar.

 

-     Genauso wie beim Kita- und Krippenausbau muss es nun endlich einen Zeitplan geben, in dem auch die Rahmenbedingungen so geschaffen werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Aufgabe voll gerecht werden können. Dies liegt, genauso wie der Rechtsanspruch auf einen Krippen- oder Kitaplatz, im gesamtgesellschaftlichen Interesse und darf nicht an der Finanzierung scheitern.

 

-    Das Thema des 1. Uelzener Forums aus dem Jahr 1999 bleibt Programm: „Wir gestalten positiv den Wandel von Bildung, Erziehung und Betreuung, damit der Wandel der Gesellschaft in Niedersachsen zukunftsorientiert gelingt und neuen Aufwind gewinnt.

 

Erzieher/innen, Leiter/innen und alle Akteur/innen des Forums sind sich einig und aktiv bereit, solche qualitativen großen und kleinen Wege mitzugestalten, brauchen dafür aber einen klaren politischen Rückenwind und positive öffentliche Anerkennung.

Gleiches gilt sicher für die Kommunen, Landkreise, Eltern und Träger von Kinderinstitutionen und Gestalter/innen von Bildung, Erziehung und Betreuung für ganz Niedersachsen, deren vielfach hohes Engagement seit langem darauf abzielt, allen niedersächsischen Kindern nicht nur quantitative, sondern vor allem auch qualitativ hochwertige Angebote zu machen. Damit schaffen Sie die Basis für die Zukunft des Landes. Aber sie alle brauchen dazu Ihre Hilfe.

 

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Großer Erfolg der Kita-Volksinitiative in Niedersachsen!

Wir freuen uns sehr, dass wir kurz vor unserem letzten Abgabetermin am 05.09.2013 die 100.000er Marke der bestätigten und nach unserer Auffassung gültigen Unterschriften geknackt haben. Den Sammlerinnen und Sammlern danken wir an dieser Stelle sehr herzlich und freuen uns über das tolle Engagement. Die genaue Zahl am 05. September belief sich auf 101.396 Unterschriften – deutlich mehr als die erforderlichen 70.000 – , die wir bei der Landeswahlleitung eingereicht haben. 

In Kürze ist mit der offiziellen Bekanntgabe des Erfolgs durch die Landeswahlleiterin, Ulrike Sachs, zu rechnen. Sie wird gegenüber dem Ministerpräsidenten und dem Landtagspräsidenten den Erfolg der Kita-Volksinitiative für einen besseren Personalschlüssel feststellen.

Die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt wird sich in nächster Zeit mit den gesetzlichen Vertretern der Volksinitiative treffen.

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Großteil der Listen eingereicht!

Am heutigen Donnerstag, den 18. Juli 2013, haben einige Initiatorinnen und Initiatoren, sowie Aktive für die Kita-Volksinitiative den ersten Schwung Listen bei der niedersächsischen Landeswahlleiterin, Ulrike Sachs, eingereicht.

Dabei wurden zwei große Kartons und eine Wanne voll Listen abgegeben. Zwischen 40.000 und 50.000 durch die Kommunen bestätigte Unterschriften sind damit zunächst zur Überprüfung durch die Landeswahlleiterin vorgelegt worden.

Die weiteren Listen werden im Laufe der kommenden Wochen abgegeben – von dem zu erreichenden Quorum von 70.000 Unterschriften ist die Volksinitiative nur noch wenige Schritte entfernt. „Wir rufen alle Niedersachsen nach wie vor auf, für die Volksinitiative zu unterschreiben und mit zu sammeln“, so Initiator Werner Massow bei der Übergabe der Listen.

Zur Übergabe waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Fernseh-, Radio- und Printmedien der Einladung gefolgt. Näheres zu der Berichterstattung und zum Fortgang der letzten Sammelaktionen in Kürze.

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JETZT ANSCHAUEN UND MITSAMMELN

Zum Öffnen des Videos einfach auf das Bild klicken:

Artikel in der aktuellen E&W

In der aktuellen Ausgabe der E&E ist ein umfassender Artikel über die Kita-Volksinitiative veröffentlicht worden. In dem Artikel wird auch auf die Fachveranstaltung am 24. April im Freizeitheim Lister Turm in Hannover noch einmal hingewiesen. Zur Ansicht einfach auf die beiden Bilder klicken:

Fachveranstaltung: „Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung“

Die GEW fordert gemeinsam mit der Kita-Volksinitiative vom Niedersächsischen Landtag eine Überarbeitung des Kindertagesstättengesetzes mit dem Ziel, die Bedingungen in den Kitas zu verbessern.

Zur vollständigen Veranstaltungsbeschreibung bitte auf das Bild klicken:

 

 

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Kita-Demo am 27. April 2013

 

Hier klicken, um den Aufruf zu öffnen.

 

Die Kita-Volksinitiative geht auch in 2013 weiter!

2284 Unterschriften hat allein der Braunschweiger Stadtelternrat zusammen mit den freien Trägern und den Elterninitiativen gesammelt. Ein voller Erfolg und die Sammelaktionen gehen weiter. Hier gibt es dazu einen aktuellen Pressebericht: Hier klicken

Und hier gibt es einen Beitrag bei FFN Regional BS

 

Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld

Unter dem Motto “Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld” stand eine Podiumsdiskussion mit den Göttinger LandtagskandidatInnen am 16.01.2013 in der St. Martins-Kirche Göttingen-Geismar. Der Vorsitzende der Kirchengewerkschaft MVV, Werner Massow, konnte gemeinsam mit der Kita-Leiterin Ruth Kiefer trotz extremer Schnee- und Eisglätte gut 100 Interessierte begrüßen, darunter auch viele kirchliche ErzieherInnen.

Nach einer Fragerunde entwickelte sich eine spannende Diskussion über den Wert von frühkindlicher Erziehung als Zukunftsmotor unserer Gesellschaft. In diesem Zusammenhang räumten alle LandtagskandidatInnen und -Abgeordneten ein, dass die Kita-Beschäftigten deutlich unterbezahlt sind. Eine Erzieherin sagte unter großem Beifall, dass jetzt die bestehende Personalknappheit genutzt werden müsse, um einen gerechten Lohn für diese wichtige Berufsgruppe durchzusetzen, leider würden sich die Gewerkschaften hier jedoch eher zögerlich verhalten.

Höhepunkt des Abends war eine Abstimmung aller Anwesenden: Wer das Betreuungsgeld für sinnvoll erachtet und eine Einführung befürwortet, möge sich melden, so Werner Massow in seiner Funktion als Moderator. Niemand meldete sich daraufhin. Sodann wurden die Anwesenden gebeten, sich von den Plätzen zu erheben, wenn sie sich für mehr Kita-Personal einsetzten, um bessere Arbeitsbedingungen und eine individuellere Förderung der Kinder zu ermöglichen. Alle – inklusive aller PolitikerInnen – standen auf, um die Forderung zu unterstützen. Das zweite Foto liefert den Beweis.

 

Der Politik ein Licht aufgehen lassen!

Am 23.11.2012 fand eine Lichterdemo des Göttinger Kita-Volksinitiative-Bündnisses statt. Das Motto lautete: „Der Politik ein Licht aufgehen lassen! Mehr pädagogische Fachkräfte in den Kindertagesstätten“. Von drei Sammelplätzen aus ging es mit den Demozügen unter den wohlwollenden Augen der Polizei quer durch die Innenstadt zum Wilhelmsplatz, der sich immer weiter füllte. Insgesamt kamen so etwa 500 pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder zusammen. Das war schon ein schöner Erfolg

 

Bei der Abschlusskundgebung wurden  die Forderungen der Volksinitiative nochmal erläutert. Ein besseres Kita-Gesetz muss her! Es gibt viel Hoffnung auf einen Regierungswechsel und dadurch mehr Mittel für die Kitas- anstatt es für das Betreuungsgeld zu verwenden!

 

Hospitations-Aktionen in Kindertagesstätten

SPD-Landtagskandidatin Waltraud Friedemann hospitiert in der "Villa Kunterbunt" in Gronau/ Leine

Hier klicken, um den Presse-Artikel zu öffnen. 

Lokales Volksinitiative-Bündnis in Göttingen gegründet!

Am Donnerstag gründete sich ein lokales Volksinitiative-Bündnis in Göttingen mit insgesamt 34 aktiven, lokalen Erzieherinnen und Erziehern und lokalen Fachberatungen und Elternvertretern. Die Stimmung war deutlich entschlossen und kämpferisch. Ihr möchtet bei euch vor Ort auch ein lokales Bündnis gründen? Bei Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung!

 

Riesenstart der Kita-Volksinitiative!!!

 

Pressemittelung vom 18.9.2012

 

900 Gäste auf der Auftaktveranstaltung am 18.9.2012

Die InitiatorInnen der Volksinitiative haben den Start-

schuss für das Unterschriftensammeln gegeben

 

Die Volksinitiaitivebögen stehen hier zum Download bereit.

Bitte beachtet vor dem Download folgende Hinweise in einem kurzen Videoclip (Video öffnet sich durch Klicken auf das Bild):

Volksinitiativebogen Teil I

Volksinitiativebogen Teil II

Gebrauchsanweisung zu den Bögen

Bitte unbedingt die Gebrauchsanweisung zu den Bögen lesen!!!

Die Bögen können auch vor Ort z.B. bei Gewerkschaften oder bei evangel. Kindertagesstätten jeder Kommune abgeholt werden. In Hannover können diese ganz konkret in der Kila-Ini (Goseriede 13a) und bei der AWO Region Hannover (Marienstraße 22) abgeholt werden, in Braunschweig ebenfalls in allen Kindertagesstätten und in der Brunsviga. Auch können Bögen per Mail bestellt werden (info@kita-volksinitiative.de). Vielen Dank für eure Mithilfe und uns allen viel Erfolg für die Sammelaktion!

Bitte denkt daran: Jeder darf unterschreiben!

Sollte euer Träger und Arbeitgeber darauf bestehen, dass ihr euch als Mitarbeiter/innen  neutral verhalten solletet und in eurer Kita keine Unterschriften für die Volksinitiative sammeln dürft, so ist dies, was sein Hausrecht angeht, korrekt. Selbstverständlich dürft ihr aber als Privatpersonen außerhalb der Kita für die Volksinitiative unterschreiben und auch Unterschriften sammeln. Ihr könnt auch die Elternvertretungen und Beiräte über die Volksinitiative informieren. Das Hausrecht des Trägers gilt im Prinzip auch für die Eltern. Beim früheren Volksbegehren haben aber gerade auch sehr viele Elternvertretungen Unterschriften in und außerhalb der Kita gesammelt, ohne dass die Träger dagegen eingeschritten wären. Außerhalb der Kita ist das Sammeln von Unterschriften für die Vollksinitiative ohnehin ein Bürgerrecht.

 

                                                                              Spenden für die

 Hier geht´s zur Kita-Volksinitiative:                  Volksinitiative:

     Jetzt spenden mit betterplace.org!

 

Hier geht´s zum Film zur Kita-Volksinitiative. Viel Spaß beim Ansehen.

Presse-Echo:

Neue Presse, 07.03.2013

Braunschweiger Zeitung, 11.01.2013

Braunschweiger Zeitung 03.01.2013

Neue Osnabrücker Zeitung, 28.12.2012

Treffen des Göttinger Volksinitiativebündnisses am 08.11.12 in der "Blick"

Hannoversche Allgemeine Zeitung 9.10.012

Hannoversche Allgemeine Zeitung 1.10.2012

Nordseezeitung 18.9.2012

Nordwestzeitung 19.9. und 25.9.2012

Hannoversches Wochenblatt 12.9.2012 Seite 1

Hannoversches Wochenblatt 12.9.2012 Seite 2

Hamburger Abendblatt 11.9.2012

Braunschweiger Zeitung

Neue Presse 01.12.2012

Emder Zeitung 27.11.202

 

Neue Osnabrücker Zeitung, 24.11.2012

TAZ 11.9.2012

 

HAZ 11.9.2012

 

Weitere Meldungen:

 

Märkische Allgemeine: "Die Uhren stehen auf fünf vor zwölf" (25.4.2012):

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12332560/61939/

 

Aqua-Studie zur Arbeitszufriedenheit von ErzieherInnen!

http://www.aqua-studie.de/

 

Beitrag des NRD aus der Sendung „Menschen und Schlagzeilen“ vom 19. Juni 2012.

Zum Anschauen des Beitrags bitte einfach auf das Bild klicken: